Ihre Gesundheit

Probleme mit den Kniegelenken – richtige Ernährung kann auch hier helfen!

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Wenn Sie an Ihre Kniegelenke denken – fällt Ihnen dabei auf, dass diese ihr ganzes Leben lang Ihr Gewicht tragen und mit jedem Schritt häufig harte Stöße abfedern müssen? Das Knie ist ein hoch belastetes Gelenk.

Übergewicht, falsche säurenlastige Ernährungsweise, übermäßige körperliche Belastungen, chronischer Stress und auch der ganz normale Alterungsprozess können Ursachen für eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit sein.

Mangelt es an Gelenkschmiere, reiben irgendwann die Knochen direkt aufeinander und es entstehen heftige Schmerzen.

Übermäßige Anstrengungen, wie etwa beim forcierten Radfahren oder beim Marathonlauf, übersäuern den Muskel um das Kniegelenk. Diese Übersäuerung kann durch schlechte Durchblutung nicht abtransportiert werden. So können auch Entzündungen entstehen.

Wer zu viel Fleisch, besonders Schweinefleisch, konsumiert und zu wenig Basen bildende Lebensmittel verzehrt, kann vermehrt Knieprobleme bekommen. Die optimale Ernährung zur Gesunderhaltung der Gelenke sollte zu 80% aus Basen bildenden und nur zu 20% aus säurehaltigen Lebensmitteln bestehen.

Eins der basenreichsten Lebensmittel ist unsere heimische Kartoffel; auch das Trinken des Kartoffel-Kochwassers ist unter dem Gesichtspunkt der Basenversorgung nur zu empfehlen.

Ein uraltes Rezept bei auftretenden Gelenkschmerzen sind zerdrückte heiße Pellkartoffeln, die auf ein Leinentuch gegeben werden; dieses wird dann auf der betroffenen Stelle fixiert.

Im nächsten Beitrag dieser Reihe erfahren Sie noch mehr über Basen bildende und säureüberschüssige Lebensmittel.

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Ernährung

„Allergisch auf Essen?”

Hier meine ich nicht, keine Lust auf Essen oder die Abneigung gegen bestimmte Gerichte, sondern die Abwehrreaktion des Körpers auf unterschiedlichste Nahrungsmittel. Der Trend steigt stetig! So wie auch die Allergien auf zahlreiche Auslöser weiter zunehmen.

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„Eier”

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Das Ei gehört zu Ostern ebenso wie der Hase.
Aber der Hase legt natürlich nicht die Eier. Diese stammen von Hühnern oder anderen eilegenden Tieren, auch Ovipars genannt. In Deutschland ist vor allem das Hühnerei ein verbreitetes Lebensmittel. Es werden etwa 15 Kilo Ei pro Person im Jahr verzehrt. Davon jedoch nur ein geringer Teil als typisches Frühstücksei, der größere Teil wird als ‚versteckter‘ Inhaltsstoff verzehrt. Vor allem Backwaren und Süßspeisen enthalten häufig Eier. Auch zum Panieren und Legieren von Suppen wird es gebraucht und selbst Fruchtsäfte werden z.T. mit Ei geklärt.

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„Kochen ohne Zucker? Starkoch Tim Raue gibt praktische Tipps”

Tim_Raue

Beim diesjährigen Weltdiabetestag am 14. November 2009 bietet diabetesDE allen Interessierten bei freiem Eintritt ein abwechslungsreiches Programm im Berliner „Hotel Berlin, Berlin“.Tim Raue, Berlins Sternekoch aus dem Hotel Adlon, zeigt zum Thema richtige Ernährung für Menschen mit Diabetes, wie Kochen ohne Zucker perfekt funktioniert.

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